Performatives Kollektiv

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Die Happy Few

Die Happy Few


Die Happy Few ist ein künstlerisches Kollektiv, das von Patrick M. Schneider, Sina Ebell und David Schnaegelberger im Frühjahr 2010 gegründet wurde und projektspezifisch in wechselnden Formationen arbeitet. Seit dem produzieren wir zeitgemäßes Theater im deutschsprachigen Raum. Wir spielen in Museen, Bierzelten, fahrenden Autos, Studios, Theaterbühnen, Villen und Freizeiträumen.

Unsere spezifische kollektive Produktionsweise ist auf die Gegenwärtigkeit des Erlebens im Hier und Jetzt ausgerichtet und auf eine Bewusstwerdung des Zeitgeschehens. Statt dem schlechten Leben vieler liegt die Hoffnung Der Happy Few im guten Leben aller.


Die Happy Few rekrutieren sich aus FotografInnen, GrafikdesignerInnen, Kameramännern und -frauen, LichtdesignerInnen, MedienkünstlerInnen, MusikerInnen, PhilosophInnen, ProduktdesignerInnen, RegisseurInnen, SchauspielerInnen, SoundkünstlerInnen, SzenografInnen und Angewandten TheaterwissenschaftlerInnen.

Tillie Bedeaux
Christine Beggel
Alexandra Besta
Frank Bierlein
Jana Blöchle
Horst von Bolla
Damian Maria Domes
Sina Ebell
Pauline Fabry
Nicki Fehr
Jessica Maria Garbe
Ina Maria Jaich
Julia Laube
David Loscher
Hannes Moser
Corinne Schlichting
David Schnaegelberger
Patrick M. Schneider
Thorsten Schwanninger
Magdalena Vollmer
Katharina Wawrik
Justus Wilcken





Die Mitglieder der Happy Few arbeiteten für und mit: ARD-Hörspieltage, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Europäische Kulturtage der Stadt Karlsruhe, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Klunkerkranich, Landestheater Linz, Media.Art.Event, Münchner Kammerspiele, Oper Frankfurt, Rottstr. 5 Theater, Salzburger Festspiele, Schaubühne am Lehniner Platz, Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Düsseldorf, Schauspielhaus Graz, Schwartzkopff TV, Staatliche Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe, Südwestrundfunk (SWR), Theater Aachen, Theater am Neumarkt Zürich, Theater Chur, Theater der Künste Zürich, Universität Mozarteum Salzburg, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Wuppertaler Bühnen, Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe.